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Steve Pavlina Persönlichkeitsentwicklung für intelligente Menschen Steve Pavlina - Persönlichkeitsentwicklung für intelligente Menschen

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Umzug

Ich habe in der letzten Zeit wenig gebloggt, weil meine Frau und ich packen, um in das neue Haus einzuziehen, das wir kaufen. Wenn alles gut geht (und der Treuhandvertrag rechtzeitig abgeschlossen wird), werden wir nächste Woche umziehen. Das neue Haus ist nur wenige Meilen von dem entfernt, in dem wir jetzt wohnen, so dass der Umzug wenigstens nicht so weit weg sein wird, wie der von L.A. nach Las Vegas. Ich habe in den letzten 15 Jahren in 11 verschiedenen Häusern gewohnt, so dass das hoffentlich der letzte Umzug für eine Weile sein wird.

Nächste Woche werde ich hier in Vegas an einem Seminar mit einige sehr bekannten Rednern teilnehmen: Stephen Covey, Barbara De Angelis, Les Brown, Naomi Judd, Jack Canfield, und Mark Victor Hansen. Es ist ehrlichgesagt ein Chiropraktiker-Seminar, aber es gibt einen ganzen Abschnitt über die Persönlichkeitsentwicklung, so dass ich deswegen hingehe – teilweise also wegen der Informationen und Ideen und teilweise, um sehr erfolgreiche und erfahrene Redner persönlich zu sehen.

Stephen Corvey hat erst im November sein neues Buch Der 8. Weg: Mit Effektivität zu wahrer Größe herausgebracht, welches meine Frau mir zu Weihnachten geschenkt hat. Sein Die 7 Wege zur Effektivität wurde in den letzten 15 Jahren über 15 Millionen Mal verkauft… gar nicht übel. Aber wahrscheinlich hat er mehr als die Hälfte der Zeit daran gearbeitet, Der 8. Weg fertigzustellen.

Obwohl ich Der 8. Weg noch nicht gelesen habe, sieht es aus, als ginge es darum, seine Stimme zu finden und anderen zu helfen, dasselbe zu tun. Seitdem Stephen Corvey sein erstes Buch geschrieben hat, werden gebildete Arbeiter immer wichtiger. Corvey betont, dass dieser Wechsel weg von Service und Handarbeit-Jobs bedeutet, dass es immer wichtiger wird, dass die Menschen einen Weg finden, sich durch ihre Arbeit auszudrücken. Somit ist die achte Gewohnheit wohl Selbstdarstellung.

Das macht sehr viel Sinn für mich und es weist auch auf den Trend in meinem Leben hin. Ich habe Arbeit, die auf Selbstdarstellung basiert, immer genossen. Es gab eine Zeit, da hieß das für mich, Spiele zu entwickeln. Nun heißt es, schreiben und Reden halten. Ich denke, dass ich mich verkrüppelt fühlen würde mit einer Arbeit, die mich nicht genügend Platz für Selbstdarstellung lassen würde. Und ich denke, dass Corvey dasselbe bemerkt – gebildete Arbeiter arbeiten am Besten, wenn sie in ihrem Job ein Ventil für Selbstdarstellung haben.