Man weiß, dass man ein Rohköstler ist, wenn ...

 Steve Pavlina & Stephan Schubert·
  • … die Mikrowelle in einen Garten für Sprossen und Kräuter verwandelt wurde.

  • … man sich nicht erinnern kann, wann man das letzte Mal ‘das andere Ende’ des Lebensmittel-Ladens besucht hat.

  • … man die Zeit, die seit der letzten Krankheit vergangen ist, in Jahrzehnten misst.

  • … man mehr Zeit damit verbringt, über Verdauung als über Sex nachzudenken.

  • … man sein eigenes Körpergewicht in weniger als einem Monat verzehrt.

  • … man glaubt, dass 5 € ein fairer Preis für 85 g Schokolade sind.

  • … man sich sicher fühlt, dass man auf „Gilligan’s Island“ überleben könnte—und man weiß, dass man einen besseren Kokoscreme-Kuchen backen kann als Mary-Ann.

  • … die eigene Ernährung eine Kombination der von einem Bonobo, einer Kuh und Plankton ist.

  • … man jeden Artikel in der Obst- und Gemüse-Abteilung identifizieren kann.

  • … der Kassierer im Lebensmittel-Laden die Codes für die Hälfte der eingekauften Artikel nachschauen muss; bei der anderen Hälfte muss sie fragen, was es ist, um sie zu identifizieren.

  • … man gern allen Freuden bei Fruchtbarkeitsproblemen anbietet, ‘auszuhelfen’; diese aber ablehnen, weil sie nur ein Baby wollten und nicht einen ganzen Wurf.

  • … man über eine Rohkost-Version von Aldi fantasiert.

  • … man im Ofen Obst und Gemüse lagert.

  • … man Einladungen zum Mittagessen aus logistischen Gründen ablehnt.

  • … der eigene Mixer teurer war, als das Auto (und eine längere Garantiezeit hat).

  • … man funktionelle Küchenausstattung aus Bambus besitzt.

  • … man beim Einkaufen von Lebensmitteln Kraft trainiert.

  • … die letzte verbleibende Sucht, die nach Bohnen ist.

  • … wenn Saftfasten eine Schlemmerei für einen ist.

  • … man einen Salat von seinem Hinterhof zusammenbekommt, auch wenn man keinen Garten hat.

  • … man weiß, wie man Krebs, Herzkrankheiten und Diabetes heilt … einem aber keiner glaubt.

  • … etwas in der eigenen Küche steht gerade unter Wasser.

  • … man den Unterschied zwischen roh und wirklich roh kennt, wenn es um Mandeln, Tahini und Agaven-Nektar geht.

  • … es einen irritiert, wenn Leute anfangen, über wirklich, wirklich rohe Nahrungsmittel zu sprechen.

  • … wenn man darüber nachdenkt, Sonnenyoga zu probieren.

  • … man „Food Network“ als den Horror-Kanal bezeichnet.

  • … die Ernährung dabei hilft, das Hörvermögen zurückzubekommen, welches man beim Benutzen des Mixers verloren hat.

  • … man sich selbst als Koch und oder Trainer bezeichnet, obwohl man beides nie wirklich erlernt hat.

  • … man weiß, wie sich Kassandra gefühlt hat.

  • … der eigene Vorname aus dem Wort für ein Gefühl, einem Adjektiv oder Wort für ein Insekt besteht.

  • … man in der Kinderabteilung nach Kleidung suchen muss.

  • … man im Bad keinerlei Lesestoff findet.

  • … einen Veganer fragen Aber woher bekommst du deine Proteine? (Manche Dinge ändern sich nie.)

  • … man potenzielle Dating-Partner nach deren Vergiftungs-Stufe einteilt.

  • … die eigene Jobbezeichnung mit Roh-, Öko- oder Alternativ- beginnt.

  • … die Jobbezeichnung vom eigenen Arzt mit „-path“ endet.

  • … die eigenen Knabbereien mehr als 3 € pro 100g kosten.

  • … man einen Menschen, der von Lichtnahrung lebt, fragt: „Aber woher bekommst du deine Proteine?“

  • … die eigenen Frühstücks-Smoothies Inhaltsstoffe von sechs verschiedenen Kontinenten, vier Ozeanen und einem Vulkan enthalten.

;)

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